Curry-Couscous

Ich steh total auf Currys und Couscous – und da war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis ich mal versuchen würde, die beiden zu kombinieren. Das Ergebnis: Curry-Couscous!

Total praktisch daran: Der Couscous braucht quasi so gut wie keine Zeit zum Kochen. Einfach die vorgegebene Menge Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen, Couscous rein, ein paar Mal umrühren, vom Herd stellen und ein paar Minuten ziehen lassen. Der Couscous quillt nur ein bisschen auf und ist dann schon fertig.

Dazu gibt’s bei mir dann jede Art von Gemüse, die ich gerade im Kühlschrank habe. Das Tolle ist, dass man dazu wirklich (fast) alles kombinieren kann: Zucchini, Karotten, Paprika, Pilze, Broccoli…

Das Gemüse wird einfach gewaschen, geschnitten und nacheinander in eine größere Pfanne mit etwas Öl (ideal ist eine Wok-Pfanne, wenn ihr so was habt) gegeben. Dabei solltet ihr darauf achten, dass die Gemüse, die länger brauchen, um gar zu werden, zuerst in die Pfanne kommen. Das heißt in dem Fall: Zuerst Zucchini, dann Karotten, Broccoli, Paprika und zuletzt die Pilze.

Okay, jetzt wird’s etwas pervers: Ich weiß, dass man Currys normalerweise mit Kokosmilch zubereitet. Das ist mir aber meistens zu teuer. Daher gebe ich dann einen ordentlichen Schuss Sahne an das Gemüse und lasse das Ganze langsam köcheln. Das klingt zwar etwas komisch, ihr könnt mir aber vertrauen, dass das am Ende echt genial schmeckt ;).

Jetzt zu den Gewürzen: Ich habe mir in den letzten Tagen eine ziemlich umfangreiche Gewürzsammlung zugelegt. Das geht zwar etwas ins Geld, ich kann euch aber versprechen, dass es sich auf Dauer wirklich lohnt, in so etwas zu investieren. Vor allem, wenn man so ein Curry-Fan ist wie ich.

In mein Curry kommen also: Indisches Curry-Pulver (entweder Madras, das etwas süßer ist oder Jaipur (etwas schärfer)), Cayenne-Pfeffer, Salz und normaler Pfeffer. Zusätzlich gebe ich meistens noch extra Kurkuma und Kreuzkümmel dazu. Die zwei Gewürze sind in den meisten Currymischungen sowieso schon enthalten, aber wenn man es etwas würziger mag, kann man damit noch ein bisschen mehr Geschmack herausholen.

Zuletzt mischt ihr einfach euer Couscous mit eurem Curry und schon seid ihr fertig!

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